Geräte , die Sie direkt bei ZENNER, z.B. auch über den ZENNER-Shop, bestellt haben, werden in der Regel nach der Produktion automatisch im UAA-Mandanten gespeichert. Das bedeutet, dass Sie Ihre Geräte in der Regel einfach durch Provisionierung zu Ihrem Kundenmandanten hinzufügen können, anstatt sie als neue Geräte zum Datahub hinzufügen zu müssen.
Unter „Massenaktionen“ können Geräte provisioniert oder auch deprovisioniert werden.
In diesem Fall bedeutet Provisionierung die Aktivierung des Sensors. Deprovisionierung hingegen bedeutet, den Sensor zu deaktivieren. Durch die Deprovisionierung wird ein Sensor (zurück) auf die UAA Mandant verschoben und kann keine Messwerte mehr senden. Wenn der Sensor zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert werden soll, kann er mit dem Provisioning-Befehl reaktiviert werden. Für diesen Vorgang wird dann nur noch die DevEUI benötigt.
Für eine einzelne DevEUI können Sie sie in das Textfeld eingeben und dann mit dem Befehl Provision oder Deprovision ausführen.
Wenn mehrere Geräte provisioniert oder deprovisioniert werden, kann eine CSV-Datei über „CSV-Datei laden“ importiert werden, die sich direkt unter dem Feld „Gerät provisionieren DevEUI“ befindet, wie in der Abbildung unten gezeigt.
Für diesen Vorgang müssen alle DevEUIs, die provisioniert oder deprovisioniert werden sollen, in der CSV-Datei untereinander aufgelistet sein.
Häufig gestellte Fragen zur Provisionierung/Deprovisionierung:
- Wenn ein Gerät provisioniert werden soll, macht es dann einen Unterschied, in welchem Mandanten es sich gerade befindet?
→ Ja, denn Geräte können nur provisioniert werden, wenn sie sich derzeit im UAA-Mandanten befinden. - Wenn ein Gerät deprovisioniert wird, wird es dann gelöscht?
→ Nein. Deprovisionierte Geräte werden zusammen mit ihren Messwerten in den UAA-Mandanten verschoben. - Wenn ich ein Gerät provisioniere, was passiert dann mit den zuvor gesendeten Werten?
→ Wenn ein Gerät provisioniert wird, werden auch alle zugehörigen Pakete und Messwerte übertragen.
